Der Sport- und Freizeitausschuss ist ein Fachausschuss des Stadtrats, der sich mit allen Themen rund um Sport, Bewegung, Freizeitgestaltung und Vereinswesen befasst.
Aufgaben des Sport- und Freizeitausschuss
1. Förderung des Sports
- Beratung und Entscheidung über die Sportförderung (z. B. Zuschüsse an Sportvereine, Verbände oder Sportprojekte).
- Unterstützung des Breitensports, des Jugendsports und teilweise auch des Leistungssports.
- Beratung über Sportentwicklungspläne und Sportkonzepte der Stadt.
2. Sportstättenplanung und -betrieb
- Planung, Bau, Sanierung und Unterhaltung von Sportanlagen, Turnhallen, Schwimmbädern, Skateparks, Bolzplätzen usw.
- Entscheidung über die Nutzung und Vergabe städtischer Sportanlagen.
- Zusammenarbeit mit Schulen (z. B. bei der Nutzung von Schulsporthallen für Vereine).
3. Freizeit- und Bewegungsangebote
- Förderung von Bewegungs-, Freizeit- und Naherholungsangeboten (z. B. Spielplätze, Grünanlagen, Wanderwege, Freibäder).
- Unterstützung von Freizeitprojekten für Kinder, Jugendliche und Familien.
- Planung von Stadt- oder Bürgerfesten mit Freizeit- oder Sportbezug.
4. Beratung und Kooperation
- Zusammenarbeit mit Sportvereinen, Verbänden, Schulen, Initiativen und Bürgern.
- Beratung der Stadtverwaltung in Fragen der Sport- und Freizeitpolitik.
- Mitwirkung an übergreifenden Themen wie Gesundheitsförderung, Inklusion im Sport oder Integration durch Sport.
5. Funktion innerhalb des Stadtrats
- Der Ausschuss berät den Stadtrat in sport- und freizeitbezogenen Angelegenheiten.
- Er kann in bestimmten Bereichen selbst entscheiden (z. B. über Zuschüsse oder kleinere Bauvorhaben).
- Er begleitet die Verwaltung bei der Umsetzung von Projekten in diesen Bereichen.
Kurz gesagt:
Der Sport- und Freizeitausschuss sorgt dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger gute Möglichkeiten für Sport, Bewegung und Freizeitgestaltung haben – von der Vereinsförderung bis zum neuen Spielplatz oder Schwimmbad.